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Konzerte
 
 

Konzert 2011

Klingender Advent am 04.12.2011 in Hassenroth


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24. Januar 2010, 17:00 Uhr Geistliche Abendmusik

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chorleiterjub

Ev. Posaunenchor Hummetroth- "Geistliche Abendmusik"
Anläßlich des 10-jährigen Chorleiterjubiliäums von Georg Schade hatte der Ev. Posaunenchor Hummetroth für den 24. Januar 2010 zu einer "Geistlichen Abendmusik" eingeladen.
Mit "Wie schön leuchtet der Morgenstern" wurden die Zuhörer, in dem sehr gut besuchten Gemeindehaus, musikalisch begrüßt. 
Das Programm des Ev. Posaunenchores versprach eine stimmungsvolle Entführung in die Welt der Musik. So überzeugte der Chor mit der Doppelchorintrade zu "Jesus ist kommen, Grund ewiger Freude", wie die Trompeten mit dem Terzet aus Elias "Hebe deine Augen auf" und den tiefen Stimmen mit "Ave Maria" und "Sei still mein Herz". Mit der Intrade in Jazz, Rule Britannia und Darmstädter Marsch zeigte der Ev. Posaunenchor gekonnt seine musikalische Vielseitigkeit, bevor der wunderschöne Festgottesdienst mit "Sei behütet" und "Von guten Mächten wunderbar geborgen" seinen besinnlichen Ausklang fand.
Zur Auflockerung zwischen den musikalischen Beiträgen wurde von Georg Schade Geschichten und Anekdoten seiner 10-jährigen Chorleitertätigkeit vorgetragen.  Pfarrerin Elvira Bodenstedt hielt eine kurze Andacht zur Jahreslosung 2010: Jesus Christus spricht: Euer Herz erschrecke nicht. Glaubt an Gott und glaubt an mich, Johannes 14, 1, die sich auf das vorgetragene Gospel "Somebody's knocking at your door" bezog. Heiko Weichel dankte im Namen des Kirchenvorstandes Georg Schade für seine Arbeit in den letzten 10 Jahren. Als Überraschung stand die Ehrung für 10-Jahre Chorleitung des Ev. Kirchenchores Hummetroth von Caroline de Meo an, die letztes Jahr nicht durchgeführt wurde. Nach dem offiziellen Dank, bedankte sich der Sprecher des ev. Posaunenchore, Hans Schwinn, im Namen aller Bläser bei ihrem Chorleiter Georg Schade und überreichte ihm einen Dirigentenstab, damit er weiterhin die Truppe mit viel Geduld führe.
Ein langer Schlussapplaus war der Dank des Publikums an die Bläser, ihren Dirigenten Georg Schade und an Pfarrerin Elvira Bodenstedt für diese schöne musikalische Abendmusik.

13. September 2009 - Weiten-Gesäß

Präsident_jung

Beim Festgottesdienst anläßlich des 10-jährigen Bestehens der ev. Grundschule Weiten-Gesäß wirkte der ev. Posaunenchor Hummetroth mit. Die Predigt hielt Dr. Volker Jung, Kirchenpräsident der EHKN. Am Ende des Gottesdienstes bedankten sich Pfarrer Christopher Kloß und der Kirchenpräsident noch einmal persönlich beim ev. Posaunenchor für die schöne Musik. Das Bild zeigt den Kirchenpräsidenten Dr. Volker Jung (links) mit den Bläsern des ev. Posaunenchor Hummetroth sowie ihren Leiter Georg Schade (rechts).

Ev. Posaunenchor Hummetroth- „Klingender Advent“,
Konzert in Brensbach

„Psallite – Singt und klingt“ so beginnt ein altes Advents- und Weihnachtslied aus dem 14-ten Jahrhundert. Der Posaunenchor Hummetroth ist dem gefolgt und hat unter der Leitung von Georg Schade am 07. Dezember 2008 zu dem festlichen Konzert „Klingender Advent“ in die ev. Kirche Brensbach eingeladen.
In der gut besuchten ev. Kirche wurden die Zuhörer von Pfarrer Neserke begrüßt, bevor als erstes Stück eine Intrade von Georg Phillip Telemann ertönte. Die Besucher wurden in die stimmungsvolle Welt der Musik entführt, von  einer sechsstimmigen Symphonia von Heinrich Schütz über einen Choral und eine Air von Johann Sebastian Bach bis hin zu Dudelsackmelodien, arrangiert für Posaunenchöre, einem irischen Lied, traditionellen Weihnachtsliedern wie „Es ist ein Ros entsprungen“ und Liedern zum Mitsingen wie „Nun komm der Heiden Heiland“.
Zur Auflockerung zwischen den musikalischen Beiträgen wurden von Katharina, Dorothea und Barbara Schade sowie vom Chorleiter stimmungsvolle Gedichte und Geschichten rund um die Advents- und Weihnachtszeit vorgetragen, die Fragen erörtert, ob es Nikolause oder Nikoläuse heißt und ob es einen Weihnachtsmann gibt. Und natürlich durfte auch die Weihnachtsgeschichte nach dem Evangelium von Lukas nicht fehlen.
 Als letztes Stück des Programms erklang schließlich der Abendsegen „Abends will ich schlafen gehen“ aus der Oper Hänsel und Gretel von Engelbert Humperdinck. Nach einem langen begeisterten Beifall dankte Pfarrer Neserke dem Dirigenten und den Mitwirkenden für das Konzert und den gelungenen Adventsabend. Der Chor kam nicht umhin, noch zwei Zugaben zu spielen. Darauf ertönte das englische Weihnachtslied „What a child is this“, (Melodie „Greensleeves“) und das Trio aus „Pop & Circumstances“, eine der bekanntesten englischen Hymnen von Edward Elgar.
Die vielseitige Auswahl und der abwechslungsreiche Vortrag der Stücke, nach gründlicher Einstudierung durch Georg Schade, aber auch die Spielfreude und das Können der Bläser haben dieses glanzvolle Konzert möglich gemacht. Die vorgetragenen Beiträge der Kinder und des Dirigenten sorgten darüber hinaus für eine überaus stimmungsvolle Adventsatmosphäre.

Heinrich Schmidt

 

"Geistliche Abendmusik“ des Ev. Posaunenchores Hummetroth
Ev. Posaunenchor Hummetroth überzeugte in Hassenroth und Mümling-Grumbach

Konzert_hassenroth

Eine musikalische Reise durch Europa und durch die unterschiedlichsten Musikepochen der vergangenen Jahrhunderte durften zahlreiche Zuhörer
bei einer „Geistlichen Abendmusik“ am 12. April in Hassenroth und am 13. April in Mümling-Grumbach erleben.
Der ev. Posaunenchor Hummetroth unter Leitung von Georg Schade hatte zu diesen besonderen Gottesdiensten zusammen mit Pfarrer Alfred Schwebel in die ev. Kirche Hassenroth und mit Pfarrer Arno Jekel in den Gemeindesaal in Mümling-Grumbach eingeladen.
Mit dem Osterchoral „Gelobet sei Gott im höchsten Thron [EG103]“ stimmten die Bläser die Gottesdienstbesucher auf die Abendmusik ein. Im Anschluss an die Begrüßung durch die Pfarrer sang die Gemeinde mit Posaunenchorbegleitung das Lied „Danke für diesen guten Abend [EG334]“.
Die  Europareise des Posaunenchores startete in Venedig. „Alta trinita beata“ und eine „Intrade“ von Johann Staden erklangen im Markusdom. Nächste Station auf seiner Reise war mit dem „Ungarischen Tanz“ eine Hochzeitsfeier in Ungarn, bevor der ev. Posaunenchor in seine Heimat Starkenburg weiterreiste, um mit dem „Darmstädter Marsch“ zu überzeugen. Den Choral, "Großer Gott wir loben dich [EG331]", sang dann die Gemeinde mit Posaunenchorbegleitung. Sie wurde auf diese Weise aktiv in die Abendmusik mit einbezogen. Dank der neuesten technischen Erfindung, der Eisenbahn, ging der ev. Posaunenchor erneut auf Tour. Auf dem Programm standen dieses Mal die Länder Norwegen und Schottland. Nach dem „Matrosenlied“ von Edvard Grieg brillierte der ev. Posaunenchor Hummetroth mit „Highland Cathedral“. „Highland Cathedral" zählt inzwischen zu den bekanntesten Dudelsackmelodien der Welt. Auch wenn an diesem Abend kein Dudelsack erklang, sondern eine von Mathias Schnabel arrangierte Fassung für Posaunenchöre, ergriff die Musik die meisten Zuhörer so stark, dass sie eine „Gänsehaut“ bekamen.
Die kurzen Andachten von Pfarrer Alfred Schwebel und Arno Jekel  sorgten  für eine Pause in dem musikalischen Ablauf. Der Andachtsteil wurde mit dem Lied „Von guten Mächten wunderbar geborgen [EG65]“  abgeschlossen, welches wiederum von der Gemeinde gesungen wurde.  Der zweite Konzertteil stand im Zeichen neuerer Musik. Der von unserem Chorleiter Georg Schade geschriebene „Dickhäuter-Dance“ stimmte die Hörer darauf ein. Bravourös trugen darauf die drei jüngsten Bläser des Chores, Felix Grenzer, Markus Rinnert und Alexander Zilch zwei Gospel („When Israel was in Egypt’s-Land“ und „Kum Ba Yah“) vor.
Mit dem Choral „Wenn das Brot, das wir teilen [EG632]“ wurde die Gemeinde nach Marburg in die Elisabethkirche entführt. Nächste Rastpunkte auf der musikalischen Reise waren dann der Edersee und die Rosenstadt Mannheim. Von dort brachten die Bläser ein „Miniludium in B“ von Peter Hamburger und von Johannes Matthias Michel die „Intrade in Jazz“ sowie „Just for fun“ mit.  Letzte Station auf seiner Europareise war dann Groß-Britannien. Mit viel Spielfreude wurden die beiden Welthits der Beatles „Michelle“ und „Yesterday“ vorgetragen.
Nach dem Vater Unser sang die Gemeinde das Lied „Gib uns Frieden jeden Tag [EG425]“, den der Posaunenchor mit einem swingenden Satz von Michael Stanzel begleitete.
Vor dem Segen bedankten sich Pfarrer Alfred Schwebel und Pfarrer Arno Jekel bei den Bläsern des ev. Posaunenchores Hummeroth und überreichten jeweils Köstlichkeiten. In Hassenroth befand sich unter den Bläsern ein Geburtstagskind. Anlässlich seines 75. Geburtstages wurde Werner Fornoff eine Urkunde und ein kleines Präsent von den Bläsern überreicht. In Mümling-Grumbach vertraute Georg Schade dem aktiven Bläser Reiner Hotz, der gerade wegen eines Gipsarmes leider eine Zwangspause einlegen muss, das hochprozentige Apfelkonzentrat an.
Als letztes stand auf dem offiziellen Programm die schottische Volksweise „Auld Lang Syne“. Nach einem begeisterten Beifall kam der Posaunenchor nicht um Zugaben herum. Er spielte von Sir Edgar Williams das berühmte "Trio aus Pop & Circumstances", eine der bekanntesten englischen Hymnen,  und noch einmal einen Auszug aus „Highland Cathedral“. Ein langer Schlussapplaus und „standing ovations“ waren der Dank des Publikums an die Bläser, ihren Dirigenten Georg Schade und an die Pfarrer Alfred Schwebel und Arno Jekel.
Die vielseitige und abwechslungsreiche Auswahl und die Einstudierung der Stücke durch Georg Schade, aber auch das Können und die Spielfreude der Bläser haben zu diesem schönen musikalischen Erlebnis beigetragen.